Pressemappe
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Erste Pressestimmen
„Ungestüme Frauenfreundschaft ist die Energie, die die beiden Mädchen aus „Zwei Mädchen aus Istanbul“ antreibt, gegen die Erwachsenenwelt und so ziemlich alles Übrige in Istanbul zu wettern. Kutlug Atamans erster Spielfilm seit „Lola und Bilidikid“ ist ein erfrischender Einblick in zeitgenössisches türkisches Leben, der den Ruf des Regisseurs als mitfühlender Beobachter von Außenseitern festigt…“ (Richard Kuipers, variety)
„Atamans dritter Spielfilm, der von so unterschiedlichen Filmen wie Pawel Pawlikowsky’s „My summer of love“ und Fatih Akins „Gegen die Wand“ beeinflusst wurde, ist ein dynamisches, pulsierendes Drama über Jugendrebellion und obsessive Freundschaft. Zusammen mit Akin ist Ataman ein Hauptvertreter einer neuen Schule im türkischen Kino. „Zwei Mädchen aus Istanbul“ enthält genügend Zorn und sexuelle Spannung, um diese Bewegung aufrecht zu erhalten (…)
Der Film ist gut fotografiert und inszeniert, und die beiden Titel gebenden Mädchen, Feride Cetin als die aggressive und rebellische Behiye und Vildan Atasevar als die verwöhnte Prinzessin Handan sind alle beide wunderbar. Der Film versteht es sehr gut, Stereotype zu unterlaufen: So stammt die wütende Figur aus der wohlhabenderen Familie, während die Prinzessin arm ist…“ (Alex Crawford, blogspot.)